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Allgemeines Vertiefungsgebiet (M. Sc. Physik); Allgemeine Hinweise

Das allgemeine Vertiefungsgebiet umfasst Lehrveranstaltungen in einem Fachgebiet innerhalb oder außerhalb der Physik, die das Physikstudium sinnvoll ergänzen. Die Prüfungsordnung definiert es wie unten gesagt.

Die möglichen Lehrveranstaltungen in den einzelnen Fächern sind absichtlich nicht festgelegt, damit die Studierenden aus dem Lehrangebot der Fächer nach ihren Neigungen auswählen können, in Absprache mit den Lehrenden der Fächer und der Fachstudienberatung Physik. Im Laufe der Zeit entsteht so ein Katalog von empfohlenen Kombinationen, der sich stetig weiter entwickelt.

Die Prüfungsordnung legt folgendes fest:

 

Als allgemeines Vertiefungsgebiet kann ein Gebiet der Physik gewählt werden, zu dem die Fakultät Physik der Universität Dortmund oder die Fakultät für Physik und Astronomie der Universität Bochum geeignete Lehrveranstaltungen anbieten, oder aber ein Gebiet aus dem Lehrangebot der Fächer :

  • Bauwesen;
  • Bio- und Chemie-Ingenieurwesen;
  • Chemie;
  • Elektrotechnik und Informationstechnik;
  • Informatik;
  • Maschinenbau;
  • Mathematik;
  • Philosophie;
  • Raumplanung;
  • Statistik;
  • Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

In begründeten Ausnahmefällen kann der Prüfungsausschuss auf Antrag der Kandidatin (des Kandidaten) als allgemeines Vertiefungsgebiet ein anderes an der Universität Dortmund oder der Ruhr-Universität Bochum vertretenes Fach zulassen, das mit der Physik in einem sinnvollen Zusammenhang steht. Das allgemeine Vertiefungsgebiet kann aus einem oder mehreren Modulen bestehen. Auf die Gesamtnote anrechenbar sind Prüfungsleistungen zu Modulen mit einer Gesamtwertigkeit von 12 Kreditpunkten.

 

Weil die Frage immer wieder gestellt wird: Sprachkurse sind unbestreitbar nützlich, können aber für das allgemeine Vertiefungsgebiet nicht zugelassen werden.

  • Beispiele für mögliche allgemeine Vertiefungsgebiete