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14. Dezember: Prof. Dr. Klaus Wille Swinging Electrons

Elektronen machen Musik

klaus_willeDie Stärke einer von einer Schallquelle, einem Redner oder einem Musikinstrument, ausgehenden akustischen Welle nimmt mit dem Abstand von der Quelle ab und ist bei hinreichend großem Abstand nicht mehr zu vernehmen. Schon früh haben daher die Menschen versucht, z.B. in den Amphitheatern oder bei den Flüstergewölben, den Schall durch Nutzung der Reflexion beim Hörer zu verstärken. Mit der Erfindung des Mikrofons war es möglich, den Schall in elektrischen Strom umzuwandeln und mithilfe eines langen Kabels an einem weit entfernten Ort über einen Kopfhörer abzuhören. Seither spielen Elektronen bei der Sprach- und Musikübertragung eine dominierende Rolle. Die Entwicklung von Tonträgern schaffte die Möglichkeit, Musik in identischer Art beliebig oft ohne Orchester hören zu können. Die beim Abspielen von den Tonträgern abgegebene Leistung ist aber sehr gering. Um die Wiedergabe über Lautsprecher zu ermöglichen, braucht man daher Verstärker. Die Entwicklung von Vakuumröhren und später Transistoren schuf dazu die Voraussetzung. Der Bau eines guten Verstärkers ist eine Kunst. Mit Hilfe der dabei verwendeten elektronischen Techniken lassen sich aber auch ganz spezielle Musikinstrumente bauen.

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